StartAuto und VerkehrKfz-Versicherung: Warum die Deutschen selten wechseln

Kfz-Versicherung: Warum die Deutschen selten wechseln

-

München (ots)

Viele Autobesitzer finden ihre Kfz-Versicherung zu teuer. Ein Drittel wechselt trotzdem nie die Versicherung und spart eher beim Essen, um auf das Auto nicht zu verzichten. In einer repräsentativen Umfrage fand Allianz Direct heraus: Oftmals sind Wissenslücken die Ursache.

32 Prozent haben ihre „zu teure Kfz-Versicherung“ noch nie gewechselt. Um bei steigenden Spritpreisen auf das Auto nicht verzichten zu müssen, würden 14 Prozent der jungen Autofahrer lieber beim Essen sparen.

„Die Deutschen lieben das Auto“ – ein so oft gehörter Satz. Dass Viele auf ihren eigenen Pkw im Alltag angewiesen sind, gehört allerdings auch zur Realität in Deutschland. Im letzten Auto-Report zeigte Allianz Direct: Über die Hälfte der Befragten fühlen sich im Hinblick auf die steigenden Spritpreise zunehmend durch das Autofahren finanziell belastet. Um die Mehrkosten zu kompensieren, greifen besonders junge Autofahrer zu drastischen Mitteln: 14 Prozent der 18- bis 25-Jährigen geben an, eher beim Essen zu sparen, bevor sie auf das Auto verzichten. Im Durchschnitt gibt sogar fast jeder zehnte der Befragten an, fürs Autofahren gegebenenfalls beim Essen zu sparen. Außerdem würden sich 35 Prozent der Deutschen in ihrer Freizeit einschränken und weniger reisen oder Events besuchen.

Doch trotz der steigenden finanziellen Ausgaben rund um das Auto verschenken Viele deutliches Sparpotenzial bei der Kfz-Versicherung: Besonders die Autofahrer, die auf ihren Pkw im Alltag angewiesen sind, wechseln nur selten bis nie ihre Kfz-Versicherung. Im neusten Auto-Report stellt Allianz Direct die Kfz-Versicherung in den Fokus. In der repräsentativen Befragung wurde das Wechselverhalten von 1.000 deutschen Autobesitzern im Alter von 18 bis 65 genauer unter die Lupe genommen. Vor allem bei kostenbewussten Autofahrern überraschen die Ergebnisse und bringen deutliche Wissenslücken ans Licht.

Warum viele Autofahrer ihre „zu teure“ Versicherung nicht wechseln

Viele Autofahrer finden Ihre Kfz-Versicherung zu teuer. Trotzdem haben 32 Prozent sie noch nie gewechselt. Rund ein Drittel aller Autofahrer wechseln maximal alle sechs Jahre die Versicherung. Der Hauptgrund für dieses konservative Wechselverhalten ist ein Irrglaube: 69 Prozent möchten durch einen Wechsel ihre Schadensfreiheitsklasse nicht verlieren – die jedoch bei einem Wechsel ganz einfach mitgenommen werden kann. Bei anderen fehlt die Motivation oder die Zeit, sich mit einem Wechsel zu beschäftigen.

Ungenutztes Sparpotential und Wissenslücken bei der Kfz-Versicherung

Ein Drittel der Befragten wissen nicht, wie ein Wechsel funktioniert und lassen dadurch Sparpotential ungenutzt. Auch sonst zeigt die Umfrage deutliche Versicherungs-Wissenslücken: Ganze 25 Prozent gaben an, die Details ihrer Versicherung nicht zu kennen. Besonders die Befragten, die ihren Versicherungsbeitrag als zu hoch empfinden, bewiesen Wissenslücken: Seltener als der Durchschnitt wussten sie etwas mit Evb-Nummer (23 Prozent vs. 27 Prozent), Schadensfreiheitsrabatt (31 Prozent vs. 45 Prozent) oder der Typklasse (31 Prozent vs. 39 Prozent) anzufangen.

Geldersparnis und bessere Leistungen sind Hauptgründe für einen Wechsel

Geldersparnis und bessere bzw. zusätzliche Leistungen gehören zu den Hauptgründen für einen Wechsel der Kfz-Versicherung. Allianz Direct Experte Michael Kemser, Leiter Marketing & Vertrieb bei Allianz Direct, ordnet den potenziellen finanziellen Vorteil ein: „Ein Wechsel der Kfz-Versicherung kann sich rechnen. Ersparnisse bis hin zu einer Halbierung des Beitrags sind möglich. Deshalb lohnt es sich, die Angebote von unterschiedlichen Versicherern zu vergleichen und neben dem Preis auch auf die Leistungen zu achten. Denn wer z.B. ein paar Euro auf Kosten von deutlich niedrigeren Versicherungssummen spart, könnte im Schadenfall unliebsam überrascht werden“. Neben dem günstigen Preis legen die Deutschen vor allem Wert auf eine schnelle Hilfe im Schadenfall. Eine renommierte Versicherungsmarke ist nur wenigen wichtig.

Ob Männer oder doch Frauen Kfz-Versicherungsexperten sind und weitere spannende Fakten im vollständigen Allianz Direct Auto-Report: https://www.allianzdirect.de/zahlen-daten-fakten/autoreport/kfz-versicherung/

Pressekontakt:

Zusätzliches Bildmaterial:
https://bit.ly/3172hms

Ansprechpartner:
Media Relations Achtung! Alive
allianzdirect@achtung.de

Original-Content von: Allianz Direct Versicherungs-AG, übermittelt durch news aktuell


  • Presseverteiler erstellen, Pressearbeit optimieren, Online-PR kostengünstig und effektiv nutzen mit unserem 54 Presseportale. Erreichen Sie intern. Nachrichtenagenturen, Online Medien, Maßgeschneiderter Presseverteiler Pressemitteilungen versenden & Online-Presseversand Service.

Bundesgerichtshof im Abgasskandal wieder auf der Seite geschädigter Verbraucher

Mönchengladbach (ots) Vor dem Bundesgerichtshof war ein Audi A6 Avant 3.0 TDI S-Tronic quattro mit der Abgasnorm Euro 5 streitgegenständlich. Der BGH stellt heraus, dass die Substantiierungsanforderungen an den Kläger nicht überspannt werden dürfen und wann einem Beweisangebot des Klägers nachzugehen ist. Der Bundesgerichtshof hat in seinem Beschluss vom 25.11.2021 (Az.: III ZR 202/20) ein zweitinstanzliches Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (Urteil vom 31.07.2020, Az.: 10 U 163/19) im Dieselabgasskandal der Audi AG aufgehoben und an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Streitgegenständlich war ein im April 2012 erstzugelassener Audi A6 Avant 3.0 TDI S-Tronic quattro mit einem Motor des Typs EA896 und der Abgasnorm Euro 5. Diesen hatte der Kläger am 6. November 2015 von einem Autohaus zum Preis von 36.500 Euro und einer Laufleistung von 78.371 Kilometern erworben. Bis zum 23. Juli 2020 legte er mit dem Fah

Schrottabholung Münster – Schnelle Hilfe beim Schrott und Altmetall Entsorgen

Die unkomplizierte Schrottabholung in Münster und der Umgebung Wir alle haben zuhause viel zu viele Dinge herumliegen, die nicht mehr benötigt werden. Sei es, weil sie defekt sind oder, weil sie nun wirklich nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Natürlich nimmt man sich wieder und wieder vor, den alten Kram zu entsorgen, doch gibt es leider stets Dinge, die wir im Augenblick als wichtiger empfinden. Und so bleibt der Altmetallschrott im Keller oder einer Ecke im Hof einfach liegen, raubt Platz und ist nicht gerade das, was man als Blickfang bezeichnen kann. Dabei gibt es eine tatsächlich sehr einfache Lösung des Problems, die weder Zeit noch Mühe kostet: Die Schrottabholung Münster. Der Schrotthändler arbeitet seit vielen Jahren ausgesprochen service-orientiert. Das bedeutet im Fall der Schrottabholung, dass die Kunden aus Neuss und Umgebung lediglich einen Termin vereinbar

Der Schrotthändler Oberhausen Faire Altmetallpreise direkt bei der Abholung

Schrotthändler Oberhausen zu fairen Konditionen – transparent und nachvollziehbar Im Rahmen ihrer Herstellungsprozesse sowie des Materialzukaufs fallen in Industrie und dem produzierenden Gewerbe täglich Materialien an, die für einen Schrottankauf infrage kommen. Dies beginnt bei Stahlträgern und erstreckt sich über Stahlprofile, Metallrohre, Zäune und Bleche bis hin zu Kabeln und Kabeltrommeln. Gerade in Industrie und Gewerbe ist eine regelmäßige Abfuhr des Schrotts unverzichtbar, eine ordnungsgemäße Entsorgung muss darüber hinaus nachgewiesen werden. Selbstverständlich wird dieser Schrott nicht einfach nur kostenlos abgeholt. Vielmehr erhalten die Kunden aus Industrie und Gewerbe stets tagesaktuelle Kurse beim Ankauf ihrer Bunt- und Altmetalle. Eine zusätzliche Einnahme, die sich schnell rentiert und darüber hinaus eine Serviceleistung, welche die betrieblichen Abläufe immens vereinfacht, da sämtliche mit dem Abtransport verbundenen Tätigkeiten
- Advertisment -spot_img

Aktuelle Auto News